Endlich geht es weiter… Absteckung & Erdbauarbeiten

Endlich geht es weiter… Absteckung & Erdbauarbeiten
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Bodenbewegung

Endlich geht es weiter… Nachdem sich die Abstimmungen mit Metis zum finalen Vertrag bzw. dem Zusatzvertrag etwas hingezogen haben, gab es nun endlich den nächsten Zeitplan und die Arbeiten starten wieder.

Am Montag hat die Firma Grabowski, die bereits unseren Abriss durchgeführt hat, nun auch mit den Bodenarbeiten begonnen, die bei uns noch getätigt werden müssen, d.h. vorne Boden abtragen und nach hinten aufschütten. Von Metis haben wir jetzt einen Termin für die Gründung vom Fundament zu Mitte September. 

Jetzt startet es wirklich und geht Schlag auf Schlag.

Die Feinabsteckung

Bevor aber die finalen Bodenarbeiten und das Fundament gegründet werden kann, muss erst einmal die Feinabsteckung stehen. Wer sich mit der Vermessung nicht so auskennt (wie wir :)), dem erkläre ich noch mal kurz in einem gesonderten Artikel, was eine Feinabsteckung ist. 

Die Feinabsteckung erfolgte bei uns mittels Lattengerüsten an den Gebäudeecken. Jetzt bekommt man aber endlich mal ein Gefühl, welche Abmaße das geplante Haus hat und welcher Platz noch auf dem Grundstück vorhanden ist.

Also standen wir das erste Mal in unserem Wohnzimmer 🙂

Die Bodenarbeiten

Bei den Bodenarbeiten muss, wie bereits beschrieben, bis auf eine Tiefe von 1,50m der Boden ausgetauscht und verdichtet werden, da der aktuelle Boden laut Bodengutachten, nicht die entsprechende Tragfähigkeit besitzt.

Hier haben wir Glück im Unglück und können den Mutterboden sehr gut am Ende des Grundstücks nutzen, um dort die Bodenwellen auszugleichen und damit unsere Terrasse nachher passt.

Also heißt es nun ordentlich Sand und Boden bewegen. 

Kleinere Abrissarbeiten und eine große Wurzel

Auch vom Abriss sind noch kleinere Arbeiten zu erledigen. So haben wir am Grundstücksende noch einen alten Holzzaun, abgestorbenen Baumstamm, Grünzeug und vorne steht noch das Fundament vom Zaun. 

Lustige Anekdote: Als wir unser Grundstück in unserem Urlaub schon mal ein wenig „aufgeräumt“, d.h. alten Müll zusammen getragen und zu starkes Unkraut entfernt haben, stieß Steffi auf ein Wurzel und meinte so lapidar, dass ich die mal ausgraben sollte. Tja, die kleine Wurzel entpuppte sich als großes Wurzelgeflecht und es war am Ende deutlich anstrengender als erwartet.

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